Verteidigungsminister Pete Hegseth hat eine 34 Jahre alte Pentagon-Richtlinie aufgehoben und am 2. April ein Memo unterzeichnet, das außerdienstlichen US-Soldaten erlaubt, privat besessene Schusswaffen auf Militäreinrichtungen zu tragen – eine Entscheidung, die zusammen mit einem abgeschossenen F-15 und einem rekordverdächtigen Verteidigungshaushalt erfolgt und sich zu der militärisch durchsetzungsstärksten Woche von Trumps zweiter Amtszeit entwickelt.
Verteidigungsminister Pete Hegseth hat eine 34 Jahre alte Pentagon-Richtlinie aufgehoben und am 2. April ein Memo unterzeichnet, das außerdienstlichen US-Soldaten erlaubt, privat besessene Schusswaffen auf Militäreinrichtungen zu tragen – eine Entscheidung, die zusammen mit einem abgeschossenen F-15 und einem rekordverdächtigen Verteidigungshaushalt erfolgt und sich zu der militärisch durchsetzungsstärksten Woche von Trumps zweiter Amtszeit entwickelt. Die offizielle Ankündigung des Verteidigungsministeriums bestätigte, dass Hegseth zusammen mit dem unterzeichneten Memorandum auch eine Videobotschaft auf X veröffentlicht hat.
Das Memo kehrt die bestehende Standardregelung für Trageerlaubnisse auf Militärstützpunkten um. Zuvor mussten Soldaten, die eine persönliche Schusswaffe tragen wollten, eine ausdrückliche Genehmigung ihres Stützpunktkommandanten einholen. Nach der neuen Richtlinie müssen Kommandanten ein spezifisches Sicherheitsbedenken ausdrücklich dokumentieren, um einen Antrag abzulehnen – die Genehmigung wird nun vorausgesetzt, statt erworben. Die Änderung beendet eine Richtlinie, die seit 1992 in Kraft war und sich über sechs Präsidentschaftsverwaltungen erstreckte.
„Unsere Militäreinrichtungen wurden in waffenfreie Zonen verwandelt – was unsere Soldaten verwundbar und exponiert macht. Das endet heute", sagte Hegseth in seinem Beitrag auf X, in dem er das Memo ankündigte.
Die Hegseth-Ankündigung ist das dritte bedeutende militärische Signal aus Washington innerhalb eines einzigen 24-Stunden-Zeitraums – sie erfolgt zusammen mit dem Abschuss eines US-F-15 über dem Iran und der Einreichung eines rekordverdächtigen Verteidigungshaushalts von 1,5 Billionen Dollar. Für Krypto- und Risikoanlagen-Investoren ist die Gesamtbotschaft aus den geopolitischen und fiskalischen Schlagzeilen dieser Woche klar: Die USA verstärken ihre Konflikthaltung, was den Öldruck aufrechterhält, die Inflation hoch hält und das Zeitfenster für Lockerungen der Federal Reserve verengt.
Wie crypto.news berichtet hat, wird Bitcoin während des Iran-Konflikts als risikosensitives Vermögenswert gehandelt und verliert während der Eskalation an Wert, anstatt als traditioneller sicherer Hafen zu fungieren. Bis ein glaubwürdiger Weg zur Deeskalation und Wiedereröffnung von Hormuz entsteht, bleibt das Makroregime strukturell ungünstig für eine nachhaltige Erholung der Kryptopreise.

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