Verteidigungsminister Pete Hegseth entließ den Generalstabschef der Armee, General Randy George, am 2. April mit einem knappen Telefonat von weniger als einer Minute, ohne Erklärung oder Vorankündigung.
George erhielt den Anruf während einer Pentagon-Sitzung, während Armeeminister Dan Driscoll im Urlaub in North Carolina war.

Laut The Daily Beast war Hegseths Entlassung durch Paranoia motiviert und wurde von George als "illoyale" beschrieben.
Die plötzliche Entlassung stieß im Pentagon und in Kreisen der Trump-Regierung auf Kritik, insbesondere angesichts des laufenden Krieges der USA und Israels gegen den Iran.
Beamte des Weißen Hauses erklärten, Hegseth genieße weiterhin das Vertrauen des Präsidenten. Doch The Wall Street Journal berichtete, dass die ungewöhnlich öffentliche Fehde Fragen aufgeworfen hat, ob persönliche Racheakte seine Entscheidungen in einer Zeit beispielloser militärischer Verpflichtungen weltweit beeinflussen.
Pentagon-Insider haben Bedenken hinsichtlich Hegseths Führungsansatz und des Entscheidungsprozesses beim Personal geäußert.
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