Het bericht Ex-Bürgermeister New York unter Beschuss nach dubioser Krypto-Lancierung verscheen eerst op Crypto Insiders.Het bericht Ex-Bürgermeister New York unter Beschuss nach dubioser Krypto-Lancierung verscheen eerst op Crypto Insiders.

Ex-Bürgermeister New York unter Beschuss nach dubioser Krypto-Lancierung

Eric Adams, der ehemalige Bürgermeister von New York und jahrelang einer der lautesten Krypto-Befürworter unter amerikanischen Politikern, hat „endlich“ seine eigene Kryptomünze.

Was als auffällige Initiative mit großen Worten über wohltätige Zwecke und Krypto-Bildung begann, mündete innerhalb weniger Stunden in einen heftigen Skandal. Anleger beschuldigen Adams und das Team hinter der Münze der Irreführung, nachdem Millionen an Liquidität plötzlich verschwanden.

Vom „Bitcoin-Bürgermeister“ zur eigenen Kryptomünze

Während seiner Amtszeit profilierte sich Adams ausdrücklich als Krypto-Botschafter. Er ließ sich seine ersten drei Gehälter in Bitcoin auszahlen und sprach regelmäßig über seinen Traum, New York zur Krypto-Hauptstadt der Welt zu machen. Das brachte ihm den Spitznamen „Bitcoin-Bürgermeister“ ein.

Jetzt, kurz nach seinem Ausscheiden als Bürgermeister, ist Adams zurück im Rampenlicht mit der Lancierung des sogenannten NYC Token, auch als New York City Coin bezeichnet. In einem Interview mit Fox Business sagte Adams, dass er mit der Münze die Nutzung von Krypto in New York fördern wolle.

Darüber hinaus solle das Projekt Geld für verschiedene gesellschaftliche Initiativen sammeln, wie Bewusstseinsbildung gegen Antisemitismus, Krypto-Bildung für Jugendliche in New York und Stipendien.

Enormer Hype um die Lancierung

Adams präsentierte die Münze während einer Pressekonferenz am Times Square, gekleidet mit einer Mütze, auf der „$NYC“ stand. Die Botschaft kam direkt bei privaten Anlegern an. Kurz nach der Lancierung schoss die Marktkapitalisierung auf etwa 580 Millionen Dollar hoch.

In sozialen Medien wurde massiv spekuliert und gehandelt, was für einen kurzen, aber heftigen Hype sorgte. Diese Euphorie verschwand jedoch genauso schnell, wie sie gekommen war.

Millionen verschwinden, Kurs bricht ein

Laut Daten entfernten Wallets, die mit dem Herausgeber der Münze verknüpft sind, rund um den Höhepunkt etwa 2,5 Millionen Dollar an Liquidität aus dem Handelsprotokoll. Später wurden etwa 1,5 Millionen Dollar zurückgezahlt, aber erst nachdem der Kurs bereits um mehr als 60 Prozent gefallen war. Etwa 900.000 Dollar blieben spurlos verschwunden.

Diese Bewegungen sorgten direkt für Beschuldigungen eines möglichen Rug Pull, einer berüchtigten Praktik, bei der Liquidität entzogen wird und Anleger kaum noch verkaufen können. Forscher von unter anderem Bubblemaps teilten die Transaktionen öffentlich auf X, woraufhin die Kritik losbrach.

Vage Erklärung und wenig Details

Auffällig ist, dass Adams selbst wenig konkret darüber ist, wie die Münze genau funktioniert. Die Website des NYC Token nennt einen Gesamtvorrat von einer Milliarde Token, wovon 70 Prozent in einer Reserve liegen, die nicht frei handelbar sein soll. Wer diese Reserve verwaltet und unter welchen Bedingungen das geschieht, ist nicht klar.

Auch Adams eigene Erklärung wirft Fragen auf. In seinem Fox-Interview stolperte er sichtbar über technische Begriffe und sprach sogar mehrmals von „block change technology„. Über den tatsächlichen Nutzen der Münze blieb er vage. Es wurde kein klarer Plan über die Struktur, die Verwaltung der Erlöse oder die Rolle eventueller Partner und Non-Profit-Organisationen geteilt.

Laut einem anderen Interview gab Adams an, dass er „im Moment“ kein Gehalt aus dem Projekt nehmen würde, aber weitere Details über Einkommensströme oder Aufsicht fehlen.

Viele Fragen, wenig Antworten

Das Timing und die Vorgehensweise sorgen auch politisch für Stirnrunzeln. Der neue Bürgermeister von New York, Zohran Mamdani, ließ bereits wissen, dass er nicht plant, in die Münze zu investieren. Auch unter Krypto-Investoren überwiegt die Skepsis, unter anderem wegen der Namensähnlichkeit mit einem früheren Projekt, New York City Coin, das 2023 von großen Plattformen entfernt wurde wegen geringer Liquidität.

Vorerst ist nicht offiziell festgestellt, dass Eric Adams sich des Betrugs schuldig gemacht hat. Fest steht jedoch, dass die Kombination aus enormem Hype, schnellen Liquiditätsentnahmen und einem Mangel an Transparenz das Vertrauen in den NYC Token ernsthaft beschädigt hat.

Was als symbolischer Schritt gedacht war, um Krypto und gesellschaftliche Ziele zu verbinden, droht in einem Reputationsschaden für den ehemaligen „Bitcoin-Bürgermeister“ zu enden. Solange klare Erklärungen und Rechenschaft ausbleiben, bleibt dies eine Geschichte, die Anleger und Aufsichtsbehörden scharf im Auge behalten werden.

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