Die Bitcoin-Märkte sind unter Druck geraten, als langfristige Inhaber über 117,87 Millionen US-Dollar (166,20 Millionen AU-Dollar) in BTC zu Börsen bewegten, was erneute Verkaufsaktivitäten in einer Zeit erhöhter globaler Unsicherheit signalisiert. Die Transaktionen spiegeln eine Verschiebung unter den Early Adopters hin zu Gewinnmitnahmen wider, während makroökonomische und geopolitische Risiken zunehmen.
Zu den größten Transfers gehörte eine Wallet, die Bitcoin seit über einem Jahrzehnt hielt und 1.000 BTC im Wert von etwa 71 Millionen US-Dollar (100,11 Millionen AU-Dollar) an Binance sendete.
Parallel dazu bewegte der frühe Investor Owen Gunden 650 BTC im Wert von etwa 46 Millionen US-Dollar (64,86 Millionen AU-Dollar) zu Kraken, was eine Rückkehr zum Verkauf nach mehreren Monaten markiert. Zusammen bilden diese Trades Teil eines breiteren Musters gradueller Liquidation durch große Inhaber.
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Der Ausverkauf fiel mit eskalierenden Spannungen im Nahen Osten zusammen, einschließlich Angriffen auf große Gasinfrastruktur, die Öl- und Gaspreise in die Höhe trieben. Steigende Energiekosten haben die Inflationsdrücke verstärkt und die globalen Wirtschaftsaussichten verkompliziert.
Gleichzeitig hat die US-Federal Reserve die Erwartungen an anhaltend straffe monetäre Bedingungen verstärkt, indem sie die Zinsen bei 3,5–3,75 % hielt und begrenzte Senkungen signalisierte. Dieser Hintergrund hat die Opportunitätskosten für das Halten von Vermögenswerten wie Bitcoin, die keine Rendite generieren, erhöht.
Der Rückgang von Bitcoin spiegelt diese Kombination von Faktoren wider, wobei Analysten auf eine breitere Abkehr von Risiken an den Finanzmärkten hinweisen.
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