Raoul Pal, eine führende Persönlichkeit in der Kryptowährungswelt, war in der neuesten Folge von „The Journey Man" zu Gast bei Jamie Coots, um den aktuellen Zustand der Märkte, Liquiditätszyklen und die kurzfristigen Risiken von Bitcoin zu besprechen.
Das Duo lieferte eine bemerkenswerte Analyse darüber, warum Kryptowährungen „stagnieren", während Technologieaktien Rekordhöhen erreichen.
Jamie Coots stellte fest, dass die globale Liquidität weiter wächst, dieser Anstieg jedoch im Vergleich zu früheren Zyklen deutlich langsamer verläuft. Im Gegensatz zur massiven Geldmengenausweitung des vorherigen Zyklus wird das aktuelle Liquiditätswachstum auf verschiedene Anlageklassen wie Technologie, künstliche Intelligenz (KI) und Rohstoffe aufgeteilt, was die Performance von Kryptowährungen dämpft.
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Trotz des allgemeinen Optimismus an den Märkten argumentierte Jamie Coots, dass ein kurzfristiger „Einbruch" bei Bitcoin nach wie vor möglich ist. Laut Coots könnte Bitcoin kurzfristig in den Bereich von knapp über 50.000 $ fallen. Wenn Bitcoin die 80.000-$-Marke dauerhaft übersteigt, gilt der Bärenmarkt als technisch beendet. Laut dem Analysten wird der Rest des Jahres 2026 als „Jahr der Akkumulation" betrachtet, wobei die wichtigsten Anstiege zwischen 2027 und 2029 erwartet werden.
Raoul Pal erklärte, dass Investoren derzeit auf die KI-Narrative fokussiert sind, Blockchain jedoch tatsächlich die koordinierende Schicht der KI-Wirtschaft ist.
Laut Pal werden AI Agents in Zukunft Blockchain-Infrastruktur für Mikrozahlungen und Datentransfer nutzen müssen, was den Wert der Netzwerke vervielfachen wird.
*Dies ist keine Anlageberatung.
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